Ziel ist es, weltweit zu einer leistungsstarken Landwirtschaft beizutragen, die effizient und ressourcenschonend arbeitet. Nur so kann die Ernährungsgrundlage für die Menschen nachhaltig gesichert und die Umwelt geschont werden. Weiterhin werden damit die landwirtschaftliche Wertschöpfung sowie die Einkommenschancen im ländlichen Raum erhöht. Die Maßnahmen richten sich auf den Ausbau und die Verbesserung der rechtlichen, organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen für eine marktwirtschaftliche Weiterentwicklung des Sektors, wie auch auf die praktische Erprobung und Wissensvermittlung, insbesondere Fach- und Führungskräfte werden geschult und beraten. Die Zusammenarbeit in den Projekten vertieft zudem den bilateralen Dialog.

Die Konzeption der Projekte richtet sich nach den Bedürfnissen im Partnerland. In vielen Fällen wird ein internationaler Experte für die Umsetzung der Projektinhalte (Schulungen, Beratungsleistung, Studienreisen und Strategieentwicklung) vor Ort eingesetzt. Er hält die Verbindung zwischen der deutschen Seite und den Partnern im Ausland. Bei seiner Tätigkeit kann er auf eine Durchführungsinstitution zurückgreifen, die ihn fachlich und organisatorisch unterstützt und – falls notwendig – weitere Experten akquiriert.

Die Projektphasen haben in den meisten Fällen eine Laufzeit von drei bis vier Jahren, bei Bedarf werden sie durch eine oder mehrere Phasen ergänzt.

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Bilaterales Kooperationsprogramm auf der BMEL-Webseite